Aktuelle Info:
Nächste offizielle Anfängertraining
Dienstag 7. April 2026

Unsere TT Sektion

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Trainingszeiten der TT Sektion für das Schuljahr 2025/2026

Montag 

16:30-18:00 Anfänger Pestalozzi Schule
18:00-19:30 Fortgeschrittene Pestalozzi Schule
19:30-22:00 Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule

Dienstag 

16:30-18:00 Anfänger Pestalozzi Schule
18:00-22:00 Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule

Mittwoch 

17:00-22:oo Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule
ab 17:00 Training mit Ali Schwentner Bezirkssporthalle

Donnerstag 

17:30-22:00 Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule

Freitag

17:00-22:00 Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule
18:00-21:00 Training Versuchsobjekt HTL Eingang Michaelistrasse

Samstag 

9:00-13:00 Meisterschaftstraining Pestalozzi Schule

An Sonn- und Feiertagen kein Training möglich!!!

Unsere Vereinsmeister:

 

Christian Eder:
1990, 1991, 1992, 1994, 1997, 1998, 2002, 2005, 2006, 2008, 2011

Wolfgang Bernroithner:
1967, 1968, 1978, 1980, 1981, 1982, 1985

Norbert Damoser:
2014, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023

Walter Fink:
1970, 1971, 1976, 1977, 1989, 2012

Robert Doppermann:
1984, 1987, 1988, 2007, 2010

Peter Mari:
1999, 2000, 2001, 2004

Gerhard Laschkolnig:
1972, 1973, 1974, 1975

Johann Hofbauer:
1993, 1995, 1996, 2003

Philipp Ecker:
2017, 2019

Alfred Schwentner:
1983, 1986

Helmut Studlar:
1963, 1964

Rudi Rutzinger:
1962, 1965

Maximilian Kindermann:
2024, 2025

Franz Höller:
1966

Hannes Köstler:
1979

Simon Graf:
2022

Karin Schmid:
2009

Dominik Schmid:
2013

 

2025

Geburtsjahr 2016 

204B2532

1. Platz
John Jakob

204B2571

2. Platz
Schmid Raphael

Geburtsjahr 2014-2015 

204B2622

1. Platz
Fabienne Kettenbach

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2. Platz
Jonas Schatzl

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3. Platz
Johanna Kroll

Geburtsjahr 2013

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1. Platz
Valentin Schmid

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2. Platz
Stefan Falkner

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3. Platz
Sebastian John

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4. Platz
Nandor Czekman

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5. Platz
Matthias Schmidt

Geburtsjahr 2012 

204B2651

1. Platz
David Skrabl

204B2804

2. Platz
Michael Steinkreß

204B2765

3. Platz
Anton Köstler

204B2673

4. Platz
Lian Militzer

Geburtsjahr 2011

204B2820

1. Platz
Matthias Jobmann

204B2908

2. Platz
Benjamin Gaderinger

Geburtsjahr: 
Ewig Junggebliebene Nachwuchshoffnungen

204B2295

1. Platz
Reiseder Markus

204B2287

2. Platz
Siegesleitner Melanie

204B2477

3. Platz
Lorenz Günther

204B2445

4. Platz
Hillimaier Brigitte

204B2340

5. Platz
Wurhofer Kathrin

204B2313

6. Platz
Salletmayer Petra

2025/2026

Allgemeine Vereinsmeisterschaft

Nachdem die Nachwuchsmeisterschaft bei vielen unserer jungen Talente erfolgreiche Platzierungen zu Folge hatte, (siehe Rubrik Nachwuchsmeisterschaft) heißt es jetzt den allgemeinen Vereinsmeister zu ermitteln. Hierbei wird in Gruppen von unten nach oben gespielt. Jeweils die ersten in der Gruppe steigen auf und dürfen sich mit den Spielern die höhere RC Wertungen haben messen.

1.Tag_Vereinsmeisterschaft
2.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
2.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
3.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
3.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
4.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
4.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
5.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
5.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeC
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde1-3
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde4-6
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde7-9
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde10-12

2024/2025

Doppelmeister Pilotprojekt

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Nach Beendigung der Meisterschaft und dem Aus der Ersten Mannschaft im Viertelfinale des Grenzlandcups, gab sich die Riege der Tischtennis – Spieler der Union Braunau ein Stelldichein, um die diesjährigen Vereinsmeister im Doppel zu ermitteln. Im Vorfeld gab es ein Problem zu lösen, welches die letztjährigen Ausführungen unserer Doppel – Vereinsmeisterschaft hartnäckig begleitete. Das Zusammenfinden von zwei oder drei Doppel, bestehend aus der Ersten bzw. Zweiten Mannschaft des Vereins, hatte stets zur Folge, daß dieser Umstand viele andere Teilnehmer “sportlich” abschreckte.
Also hatte sich diesmal die Vereinsführung das Ziel gesetzt, einen Turniermodus auf die Beine zu stellen, der es ermöglicht, Ausgeglichenheit und Konkurrenzfähigkeit aller teilnehmenden Doppel zu gewährleisten. Das Resultat: Spieler im oberen Bereich des Punkteratings suchten ihre Partner weiter unten. (beide Spieler zusammen durften einen bestimmten Punktewert nicht überschreiten). Einen gewissen Ausgleich bezüglich Spielstärke wurde damit schon bei der Zusammenstellung der Doppel Rechnung getragen. Um das “Gerechtigkeitsprinzip” vollends auf die Spitze zu treiben, kam die Idee von “Vorgaben” auf. (Pro 100 Punkte Rückstand im Rating bekommt ein Doppel pro Satz einen Punkt Vorsprung, sodass sich Konstellationen ergaben, in denen das favorisierte Doppel mit bis zu vier Punkten Rückstand ins Spiel gehen musste). So weit zur Theorie.
Am Tag X fanden sich 32 Teilnehmer (16 Doppel) in der Pestalozzi – Schule ein. (von der untersten 2. Klasse bis zur Landesliga war alles vertreten). Alle mit der gleichen Möglichkeit ausgestattet, das Turnier für sich zu entscheiden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die erweiterte, regionale TT- Familie. Vereine wie Mettmach, Utzenaich, Schardenberg, Hochburg-Ach erklärten sich sofort bereit, einige Ausfälle bei uns mit “Gastspielern” zu kompensieren. Bei der Abwicklung zeigte sich von Beginn an, daß sich unser etwas “merkwürdiges” Turniermodell auch in der Praxis bestens bewährte. Ein Großteil der Spiele wurde erst im 5. Satz entschieden. Ein 9:9 in den einzelnen Sätzen war mehr oder minder Standard. Eine Vorhersage über den Ausgang praktisch nicht möglich. Alles wie erwünscht. Als knapp vier Stunden später schließlich und ausgerechnet unsere Jugendhoffnung Marlene Weinberger mit ihrem Partner Andreas Träger als siegreiches Doppel feststanden, empfanden wir diesen Ausgang als vollendete Bestätigung unseres Experiments. Auch wenn in unserem “Hochleistungssport” an Kriterien wie Leistungsprinzip oder individuelle Spielstärke nicht vorbei zu kommen ist, gaben doch alle Beteiligten ihren Wunsch auf künftige Wiederholung Ausdruck.
Wir sind uns darüber einig, daß diese Herangehensweise mit ihrer Intention, Spieler sämtlicher Mannschaften und Klassen innerhalb des Vereins, zu einem verbindenen Nebeneinander zu vereinen, auch bei unserem verstorbenen “Gründervater” Rudi Rutzinger Anklang gefunden hätte. Dessen Vereinsphilosophie stets in diesem Sinne ausgerichtet war.

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Andreas Träger und Marlene Weinberger unsere Doppelmeister

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v.l. 3. Platz: Max Skrabl, Simon Graf
1. Platz: Marlene Weinberger, Andreas Träger
2. Platz: Torsten Jobmann, Piotr Wojakowski

Die 60er Jahre:

1960: Gründung der Tischtennissektion durch Franz Höller, Rudi Rutzinger, Pepi Thalmeier, Erwin Wohlschlager

1961: Erstes Pokalturnier für Innviertler Vereine (Sieger: Hermann Zinner vor Rudi Rutzinger)

1964: Erstes Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier

35 Braunauer Spieler sind beim OÖTTV gemeldet, vier Mannschaften spielen Meisterschaft

1965 Walter Fink wird mit der oö. Schülermannschaft Staatsmeister


Die 70er Jahre:

1971: Beim Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier in der Festhalle auf der Filzmoserwiese geben 144 Spielerinnen und Spieler insgesamt 778 Nennungen ab

1974: Rudi Rutzinger und Norbert Reinelt aus Pfarrkirchen gründen den Grenzlandcup, der dann 42 Mal ausgetragen wird

1975: Die Kampfmannschaft (Bernroithner, Fink, Laschkolnig) steigt in die Staatsliga B auf

1976:  Union Braunau „Aufhauserbau“ gewinnt das Grenzlandcupfinale

1978: Abstieg aus der Staatsliga B


Die 80er Jahre:

1982: Renate Heimberger gründet die Damensektion

1982: Robert Doppermann wird Schülerstaatsmeister in der Mannschaft

1984: Robert Doppermann spielt für Österreich bei der Jugend EM in Linz

1985: Secretinshow in der Arbeiterkammer

1986 und 1987: Michael Fink sammelt Landesmeistertitel


Die 90er Jahre:

Braunau ist in der Meisterschaft mit sechs Herren- und zwei Damenmannschaften vertreten

1990: Karin Fink holt sich ihren ersten Staatsmeistertitel (Mini-Doppel mit Veronika Plank)

1991: Rudi Rutzinger übergibt den Sektionsleiter an Herbert Pröbstl

1994: Herausragendes Nennungsergebnis beim Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier: 205 Spielerinnen und Spieler geben 665 Nennungen ab.


Nach der Jahrtausendwende:

2001: Regeländerungen bringen unter anderem neue Bälle

2002: Herbert Pröbstl übergibt die Funktion des Sektionsleiters an Walter Fink

2004: Rudi Rutzinger und Walter Fink managen die Austrian Open in Wels

2007: Walter Fink feiert seinen 2000. Meisterschaftssieg

2010: Christian Eder wird zum 10. Mal Vereinsmeister

2010, 2013: Simon Doppermann bzw. Dominik Schmid werden U-18 Union Landesmeister


Nach 2010:

2010: 50Jahrfeier der Sektion im Gasthaus Wolfgruber

2012: Walter Fink wird Supercoach

2015: Letztes Finale im Grenzlandcup

2016: Martin Höller wird Union-Obmann

2020: Corona-bedingt wird die Meisterschaft abgebrochen

2021: Die Chronik „60Jahre Tischtennissektion“ ist fertig, das erste Exemplar bekommt Rudi Rutzinger zu seinem 85. Geburtstag.

2025: Walter Fink bekommt den Sportpreis verliehen

Mittlerweile ist die Chonik auch als PDF erhältlich und kann hier runter geladen werden

Topspin auf Unterschnitt und Block

Schweren Unterschnitt anheben

Geheimnis für maximalen Spin

Yangyang' Footwork exercises

Yangyang Holding the racket and basic body position

TT-Schule weiblich VH oberschnitt Aufschlag

Gut erklärt für Anfänger !!!!!! mit rotation

Normales VH Unterschnittservice

RH Schupfen RH Unterschnitt

Yangyang's How to play forehand drive

Yangyang How to play forhand block

Yangyang's How to play backhand drive

Yangyang' Three exercises about forehand and backhand

Yangyang's How to play forehand topspin

TT-Schule weiblich RH Konter(Drive) u. Topspin

Übung mit US-Aufsch. VH schupf- Vh Tops – Vh u. RH drive

Yangyang' How to play backhand flick

Yangyang How to play forehand flick

Konter LOOP VH Drive aus der Distanz

Timo Boll Vorhand Topspinn (Loop) gegen Block und gegen Unterschnitt

Yangan TT VH Unterschnittservice Technik gut erklärt

Gut erklärt für Anfänger !!!!!! mit rotation

Best Table Tennis Serves Tutorial.

Unterschnittaufschlag: Deutsch von TT-Helden

Die Weltmeister (Teilweise auch nach kurz kurz oder gegen Unterschnitt)

How to Serve Reverse Pendulum

So einfach siehts bei Waldner aus. Jeder hat aber nicht seine Reflexe

NIWA der neue Japan Star

Rudi und sein Grenzlandcup

Seit 1974 verglichen deutsche und österreichische Tischtennisteams in einem länderübergreifenden Wettkampf, bei dem es nicht nur um sportlichen Wettstreit, sondern auch um das gesellschaftliche Zusammentreffen ging, ihr Können an der Platte. Unter der umsichtigen Turnierleitung von Rudi Rutzinger und Norbert Reinelt kreuzten zwischen 1974 und 2015 insgesamt 109 Mannschaften aus Österreich und 123 aus Bayern die Schläger. Gehörten bei den einheimischen Kämpfern neben Braunau, ASKÖ /Union Ebensee, BSV Land OÖ Linz und DSG U.Schardenberg/Schärding zu den fleißigsten, waren es bei den Bayern SV Wacker Burghausen, TUS 1860 Pfarrkirchen und TG Vilshofen. Aber wer hatte zuvor schon von SV Bischofsmais, TV Hauzenberg, TTC Oberschneiding oder SVB Surberg gehört?

Neben dem Hauptbewerb wurde auch ein Trostbewerb durchgeführt, der ebenfalls großen sportlichen Wettkampf mit anschließenden lang andauernden Nachbesprechungen zeigte. 😜 Union VKB Braunau konnte sich nur einmal (1996) in die Siegerliste des Hauptbewerbs eintragen (4 mal Platz 2).

2015 fand der Bewerb das letzte Mal statt und hinterlässt zweifellos eine Lücke im länderübergreifenden Tischtennisgeschehen.

Rudi`s ewige GRENZLANDCUP – Siegerliste 1974 – 2015