Trainingszeiten der TT Sektion für das Schuljahr 2025/2026
Montag
| 16:30-18:00 | Anfänger | Pestalozzi Schule |
| 18:00-19:30 | Fortgeschrittene | Pestalozzi Schule |
| 19:30-22:00 | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
Dienstag
| 16:30-18:00 | Anfänger | Pestalozzi Schule |
| 18:00-22:00 | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
Mittwoch
| 17:00-22:oo | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
| ab 17:00 | Training mit Ali Schwentner | Bezirkssporthalle |
Donnerstag
| 17:30-22:00 | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
Freitag
| 17:00-22:00 | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
| 18:00-21:00 | Training Versuchsobjekt | HTL Eingang Michaelistrasse |
Samstag
| 9:00-13:00 | Meisterschaftstraining | Pestalozzi Schule |
An Sonn- und Feiertagen kein Training möglich!!!
Unsere Vereinsmeister:
Christian Eder:
1990, 1991, 1992, 1994, 1997, 1998, 2002, 2005, 2006, 2008, 2011
Wolfgang Bernroithner:
1967, 1968, 1978, 1980, 1981, 1982, 1985
Norbert Damoser:
2014, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023
Walter Fink:
1970, 1971, 1976, 1977, 1989, 2012
Robert Doppermann:
1984, 1987, 1988, 2007, 2010
Peter Mari:
1999, 2000, 2001, 2004
Gerhard Laschkolnig:
1972, 1973, 1974, 1975
Johann Hofbauer:
1993, 1995, 1996, 2003
Philipp Ecker:
2017, 2019
Alfred Schwentner:
1983, 1986
Helmut Studlar:
1963, 1964
Rudi Rutzinger:
1962, 1965
Maximilian Kindermann:
2024, 2025
Franz Höller:
1966
Hannes Köstler:
1979
Simon Graf:
2022
Karin Schmid:
2009
Dominik Schmid:
2013
2025
Geburtsjahr 2016
Geburtsjahr 2014-2015
Geburtsjahr 2013
Geburtsjahr 2012
Geburtsjahr 2011
Geburtsjahr:
Ewig Junggebliebene Nachwuchshoffnungen
2025/2026
Allgemeine Vereinsmeisterschaft
Nachdem die Nachwuchsmeisterschaft bei vielen unserer jungen Talente erfolgreiche Platzierungen zu Folge hatte, (siehe Rubrik Nachwuchsmeisterschaft) heißt es jetzt den allgemeinen Vereinsmeister zu ermitteln. Hierbei wird in Gruppen von unten nach oben gespielt. Jeweils die ersten in der Gruppe steigen auf und dürfen sich mit den Spielern die höhere RC Wertungen haben messen.
1.Tag_Vereinsmeisterschaft
2.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
2.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
3.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
3.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
4.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
4.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
5.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
5.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeA
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeB
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_GruppeC
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde1-3
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde4-6
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde7-9
6.Tag_Vereinsmeisterschaft_Finalrunde10-12
2024/2025
Doppelmeister Pilotprojekt

Nach Beendigung der Meisterschaft und dem Aus der Ersten Mannschaft im Viertelfinale des Grenzlandcups, gab sich die Riege der Tischtennis – Spieler der Union Braunau ein Stelldichein, um die diesjährigen Vereinsmeister im Doppel zu ermitteln. Im Vorfeld gab es ein Problem zu lösen, welches die letztjährigen Ausführungen unserer Doppel – Vereinsmeisterschaft hartnäckig begleitete. Das Zusammenfinden von zwei oder drei Doppel, bestehend aus der Ersten bzw. Zweiten Mannschaft des Vereins, hatte stets zur Folge, daß dieser Umstand viele andere Teilnehmer “sportlich” abschreckte.
Also hatte sich diesmal die Vereinsführung das Ziel gesetzt, einen Turniermodus auf die Beine zu stellen, der es ermöglicht, Ausgeglichenheit und Konkurrenzfähigkeit aller teilnehmenden Doppel zu gewährleisten. Das Resultat: Spieler im oberen Bereich des Punkteratings suchten ihre Partner weiter unten. (beide Spieler zusammen durften einen bestimmten Punktewert nicht überschreiten). Einen gewissen Ausgleich bezüglich Spielstärke wurde damit schon bei der Zusammenstellung der Doppel Rechnung getragen. Um das “Gerechtigkeitsprinzip” vollends auf die Spitze zu treiben, kam die Idee von “Vorgaben” auf. (Pro 100 Punkte Rückstand im Rating bekommt ein Doppel pro Satz einen Punkt Vorsprung, sodass sich Konstellationen ergaben, in denen das favorisierte Doppel mit bis zu vier Punkten Rückstand ins Spiel gehen musste). So weit zur Theorie.
Am Tag X fanden sich 32 Teilnehmer (16 Doppel) in der Pestalozzi – Schule ein. (von der untersten 2. Klasse bis zur Landesliga war alles vertreten). Alle mit der gleichen Möglichkeit ausgestattet, das Turnier für sich zu entscheiden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die erweiterte, regionale TT- Familie. Vereine wie Mettmach, Utzenaich, Schardenberg, Hochburg-Ach erklärten sich sofort bereit, einige Ausfälle bei uns mit “Gastspielern” zu kompensieren. Bei der Abwicklung zeigte sich von Beginn an, daß sich unser etwas “merkwürdiges” Turniermodell auch in der Praxis bestens bewährte. Ein Großteil der Spiele wurde erst im 5. Satz entschieden. Ein 9:9 in den einzelnen Sätzen war mehr oder minder Standard. Eine Vorhersage über den Ausgang praktisch nicht möglich. Alles wie erwünscht. Als knapp vier Stunden später schließlich und ausgerechnet unsere Jugendhoffnung Marlene Weinberger mit ihrem Partner Andreas Träger als siegreiches Doppel feststanden, empfanden wir diesen Ausgang als vollendete Bestätigung unseres Experiments. Auch wenn in unserem “Hochleistungssport” an Kriterien wie Leistungsprinzip oder individuelle Spielstärke nicht vorbei zu kommen ist, gaben doch alle Beteiligten ihren Wunsch auf künftige Wiederholung Ausdruck.
Wir sind uns darüber einig, daß diese Herangehensweise mit ihrer Intention, Spieler sämtlicher Mannschaften und Klassen innerhalb des Vereins, zu einem verbindenen Nebeneinander zu vereinen, auch bei unserem verstorbenen “Gründervater” Rudi Rutzinger Anklang gefunden hätte. Dessen Vereinsphilosophie stets in diesem Sinne ausgerichtet war.

Andreas Träger und Marlene Weinberger unsere Doppelmeister

v.l. 3. Platz: Max Skrabl, Simon Graf
1. Platz: Marlene Weinberger, Andreas Träger
2. Platz: Torsten Jobmann, Piotr Wojakowski
Die 60er Jahre:
1960: Gründung der Tischtennissektion durch Franz Höller, Rudi Rutzinger, Pepi Thalmeier, Erwin Wohlschlager
1961: Erstes Pokalturnier für Innviertler Vereine (Sieger: Hermann Zinner vor Rudi Rutzinger)
1964: Erstes Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier
35 Braunauer Spieler sind beim OÖTTV gemeldet, vier Mannschaften spielen Meisterschaft
1965 Walter Fink wird mit der oö. Schülermannschaft Staatsmeister
Die 70er Jahre:
1971: Beim Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier in der Festhalle auf der Filzmoserwiese geben 144 Spielerinnen und Spieler insgesamt 778 Nennungen ab
1974: Rudi Rutzinger und Norbert Reinelt aus Pfarrkirchen gründen den Grenzlandcup, der dann 42 Mal ausgetragen wird
1975: Die Kampfmannschaft (Bernroithner, Fink, Laschkolnig) steigt in die Staatsliga B auf
1976: Union Braunau „Aufhauserbau“ gewinnt das Grenzlandcupfinale
1978: Abstieg aus der Staatsliga B
Die 80er Jahre:
1982: Renate Heimberger gründet die Damensektion
1982: Robert Doppermann wird Schülerstaatsmeister in der Mannschaft
1984: Robert Doppermann spielt für Österreich bei der Jugend EM in Linz
1985: Secretinshow in der Arbeiterkammer
1986 und 1987: Michael Fink sammelt Landesmeistertitel
Die 90er Jahre:
Braunau ist in der Meisterschaft mit sechs Herren- und zwei Damenmannschaften vertreten
1990: Karin Fink holt sich ihren ersten Staatsmeistertitel (Mini-Doppel mit Veronika Plank)
1991: Rudi Rutzinger übergibt den Sektionsleiter an Herbert Pröbstl
1994: Herausragendes Nennungsergebnis beim Dr.-Schweizer-Gedächtnisturnier: 205 Spielerinnen und Spieler geben 665 Nennungen ab.
Nach der Jahrtausendwende:
2001: Regeländerungen bringen unter anderem neue Bälle
2002: Herbert Pröbstl übergibt die Funktion des Sektionsleiters an Walter Fink
2004: Rudi Rutzinger und Walter Fink managen die Austrian Open in Wels
2007: Walter Fink feiert seinen 2000. Meisterschaftssieg
2010: Christian Eder wird zum 10. Mal Vereinsmeister
2010, 2013: Simon Doppermann bzw. Dominik Schmid werden U-18 Union Landesmeister
Nach 2010:
2010: 50Jahrfeier der Sektion im Gasthaus Wolfgruber
2012: Walter Fink wird Supercoach
2015: Letztes Finale im Grenzlandcup
2016: Martin Höller wird Union-Obmann
2020: Corona-bedingt wird die Meisterschaft abgebrochen
2021: Die Chronik „60Jahre Tischtennissektion“ ist fertig, das erste Exemplar bekommt Rudi Rutzinger zu seinem 85. Geburtstag.
2025: Walter Fink bekommt den Sportpreis verliehen
Mittlerweile ist die Chonik auch als PDF erhältlich und kann hier runter geladen werden

Rudi und sein Grenzlandcup
Seit 1974 verglichen deutsche und österreichische Tischtennisteams in einem länderübergreifenden Wettkampf, bei dem es nicht nur um sportlichen Wettstreit, sondern auch um das gesellschaftliche Zusammentreffen ging, ihr Können an der Platte. Unter der umsichtigen Turnierleitung von Rudi Rutzinger und Norbert Reinelt kreuzten zwischen 1974 und 2015 insgesamt 109 Mannschaften aus Österreich und 123 aus Bayern die Schläger. Gehörten bei den einheimischen Kämpfern neben Braunau, ASKÖ /Union Ebensee, BSV Land OÖ Linz und DSG U.Schardenberg/Schärding zu den fleißigsten, waren es bei den Bayern SV Wacker Burghausen, TUS 1860 Pfarrkirchen und TG Vilshofen. Aber wer hatte zuvor schon von SV Bischofsmais, TV Hauzenberg, TTC Oberschneiding oder SVB Surberg gehört?
Neben dem Hauptbewerb wurde auch ein Trostbewerb durchgeführt, der ebenfalls großen sportlichen Wettkampf mit anschließenden lang andauernden Nachbesprechungen zeigte. 😜 Union VKB Braunau konnte sich nur einmal (1996) in die Siegerliste des Hauptbewerbs eintragen (4 mal Platz 2).
2015 fand der Bewerb das letzte Mal statt und hinterlässt zweifellos eine Lücke im länderübergreifenden Tischtennisgeschehen.























