Jugendtreff Kramsach/Niederndorf

03.10.2006, mit Fotogalerie

Ein Wochenende voll Höhenluft und Sonnenschein….

…… voll Anspannung und Loslassen; voll Anstrengung und Gemütlichkeit! So könnte man die zwei Tage in Tirol betiteln. Am Samstag ging es für ein paar Fleißige schon um 9.00 Uhr morgens los. Silvia, Doris, Sabine, Tatjana, Kraki, Letti, Andi und Christine trafen sich zur Ideenfabrik der Sportunion Tirol. Es wurde viel nachgedacht und ausgetauscht. Wir beschäftigten uns mit den verschiedensten Projekten der Sportunion-Jugend. Was gefällt uns daran und sollte unbedingt so bleiben? Was sollte verändert, verbessert werden? Diese Fragen waren Schwerpunkt des dreistündigen Beisammenseins. Ich bin froh über die vielen Ideen und Gedanken er Teilnehmer, Vorturner und auch anderer Organisatoren und sage auf diesem Wege noch einmal DANKE!

Ab 12.00 Uhr trudelten dann die restlichen Teilnehmer langsam ein und wurden gleich mit einem kräftigenden Mittagessen begrüßt. Die Umgebung des Kindergartens wurde sogleich auf alle möglichen beturnbaren Geräte untersucht. Und wen wundert’s, Alex, Max, Kim und Kollegen wurden schnell fündig.

Kurz vor 14.00 Uhr machten sich 28 mutige Sportunionler auf den Weg zum Naturhochseilgarten. Der 5-minütige Marsch wurde emotional sehr unterschiedlich erlebt. Manch einer war noch recht frech und mutig. Einigen wurde schon ein wenig mulmig – Nervosität machte sich breit. Oben angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen. Klettergeschirr an, Helm auf und los ging es. Schon die Leiter hinauf machte sich ein ungutes Gefühl in der Magengegend breit. Dann ging es weiter über Stahlseile, Hängeleiter, Holzklötze, Netze, Autoreifen, einem Holzbalken und vielem mehr.

Zum Schluss sprangen noch alle von einer Plattform aus 17 Meter Höhe ab. Danach übersiedelten wir nach Niederndorf, dort fand ein Jugentreff nach der klassischen Art statt. Gulaschsuppe, Volleyball, Singsang, Saltos, Tratschen, Lustigmachen über den Tiroler Dialekt :) ( einmal für den Alex: MULL), schlafen auf Matten und Striezel zum Frühstück – hiermit entschuldige ich mich noch einmal offiziell für die Rosinen darin.

Alles in allem war es ein gelungenes Wochenende und ich schicke allen noch einmal einen lieben Gruß aus dem Tirolerland. Bis zum nächsten Mal Christine

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