63. Schauturnen: Pfiffig, flott und beeindruckend –

so präsentierte ich auch heuer wieder unser Schauturnen. Am Sonntag, dem 13. März, versammelten sich alle in der Bezirkssporthalle: Die Mamas und Papas samt Großeltern, die Freunde der Union, viele Ehrengäste und natürlich die große Schar der aktiven Turnerinnen und Turner mit ihren Übungsleiterinnen und Übungsleitern.

Die Allerkleinsten eroberten als freche Pumuckls, angeführt von Monika Eder und Elisabeth Bleier, als Erste den Turnboden. "Mutter-Kind-Turnen" sollte in Zukunft auf "Mutter/Vater-Kind-Turnen geändert werden, denn dieses Mal waren zwei Papis mit ihren Kleinsten dabei.
Die Riege der Turner und Jungturner wird von Jahr zu Jahr größer. 17 (7 fehlten) boten unter ihren Trainern Alfred Preisch und Leopold Past ein abwechslungsreiches Programm: Dadurch, dass alle Könnensstufen immer gleichzeitig ihre Barren-, Ringe- und Bodenübungen bzw. zum Abschluss ihre Trampolinsprünge vorführten, konnte erahnt werden, welch hohe Körperbeherrschung und großer Schwierigkeitsgrad von einigen Turnen demonstriert wurden; dies trifft besonders auf Benedikt Bleimhofer am Handstandbarren zu.
Unterhaltsam präsentierte sich die Knaben-"Wurm"-Gruppe mit Alexander Schander, der auch diesmal wieder für kaberettistiasche Einlagen und für Heiterkeit zwischendurch sorgte.
Karin Silberhumer mit ihren Teppichfliesen-Kids sorgte für eine bewegte Zwischenreinigung des Bodens. Die im Programm angekündigte "Vertreibung der Faultiere" war ein voller Erfolg.
Ingrid Gießer und Ingeborg Mahal hatten mit ihren 16 Mädchen ein schwungvolles Programm am Doppelreck zusammengestellt.  Dass aber nicht nur die ganz Jungen Bestauenswertes zu bieten hatten, bewies Theresia Prohammer mit ihrer Frauen-Fit-Gruppe, die das ABBA-Fieber gepackt hatte; eine schwungvolle und abwechslungsreiche Aerobic-Tanzeinlage war das Ergebnis.
Eingestreut zwischen den einzelnen Programmpunkten wusste Sprecher Christian Eder auch heuer wieder von vielen sportlichen Erfolgen zu berichten, die Dank des unermüdlichen Einsatzes so vieler Funktionäre möglich waren.
Ihnen allen gebührt für ihren selbstlosen Einsatz von ganzem Herzen ein "Danke" und nicht nur deshalb, weil wir heuer das "Jahr des Ehrenamtes" feiern.

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