42. Dr.-Josef-Schweizer-Tischtennis-Gedächtnisturnier

42. Dr.-Josef-Schweizer-Tischtennis-
Gedächtnisturnier veranstalten von der
Union-VKB-Bank-Braunau

42. Dr.-Josef-Schweizer-Tischtennis-Gedächtnisturnier der Union-VKB-Bank-Braunau am 26. und 27.8.2006


Einen Hauch von internationalem Flair brachte das Dr.-Josef-Schweizer-Tischtennis-Gedächtnisturnier nach Braunau. Durch die großartige Unterstützung der Braunauer Wirtschaft und der Stadtgemeinde Braunau gelang es der rührigen Tischtennissektion der Union-VKB-Bank-Braunau am 26. und 27. August wieder zahlreiche internationale Top-Spieler für das traditionsreiche Turnier zu begeistern. Mit insgesamt 580 Nennungen, davon 285 aus Österreich und 295 aus dem Ausland, gehört das Turnier zu den großen Sport-Events im Land Oberösterreich.

„Der Blick auf die Siegerliste des Turniers zeigt, dass in Braunau die Masse nicht auf Kosten der Klasse geht“, zeigt sich Sektionsleiter Walter Fink vom Teilnehmerfeld begeistert.

Im Vorjahr musste sich Kostadin Lengerov,Teamkollege von Werner Schlager beim SVS Niederösterreich im Finale erstmals dem aufstrebenden jungen österreichischen Nationalspieler Robert Gardos knapp geschlagen geben. Dieses Jahr konnte er den Spieß wieder umdrehen und holte sich den begehrten „Preis der Stadt Braunau“ zurück. Ím zweiten Hauptbewerb musste Lengerov aber dann wieder seinem großen Konkurrenten Robert Gardos den Vortritt lassen.

Wie stark und ausgeglichen das Teilnehmerfeld war, zeigt auch das Ergebnis des Herren-Doppel-Bewerbes. Robert Gardos, der aktuell den hervorragenden 48. Platz in der Weltrangliste belegt, war gemeinsam mit seinem Bruder Krisztian auch im Doppel als Favorit angetreten. Nach einer überraschende Niederlage gegen das starke italienische Doppel Guerrini/Moro, reichte es ´“nur“ noch für den 3. Platz. Der derzeit wohl stärkste oberösterreichische Spieler Bernhard Preßlmayer profiterte mit seinem Doppelpartner Lengerov von der Niederlage der Brüder Gardos. Die beiden besiegten in einem kampfbetonten Spiel, die Italiener und holten sich verdient den Titel im Doppelbewerb.

Aus Braunauer Sicht war die wohl stärkste Leistung des Turniers ein Sieg des Doppels Alexander Kammerer/ Wolfgang Bernroithner gegen das italienische Doppel Dagaro/Spadaccini. Die Braunauer präsentierten sich dieses Jahr überhaupt recht stark in den Doppelbewerben: Die besten Braunauer Platzierungen wurden im Regionalklassen-Doppel durch Leo Past/Willi Knoll sowie durch Alexander Kammerer mit seinem Regensburger Partner Andreas Alesi im Jugenddoppel erreicht, die jeweils bis ins Achtelfinale vordringen konnten.

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